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SPD Sulzfeld-Zaisenhausen

Neujahrsempfänge

Neujahrsempfang 2024 mit Kurt Beck Ministerpräsident a. D.

Eintragung in das Goldene Buch der Gemeinde Sulzfeld und in das Gästebuch des SPD Ortsvereines Sulzfeld-Zaisenhausen

Vernunft, Gemeinschaft und Solidarität:
Die Veränderung beginnt vor der eigenen Haustür

 

Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen
am 4. Februar 2024 mit dem Ministerpräsidenten a.D. Kurt Beck

 

„Demokratie ohne Demokraten – das funktioniert nicht.“ Für Andreas Schey, Rektor der Sulzfelder Blanc-und-Fischer-Schule, ist diese Feststellung der zentrale Gedanke des Neujahrsempfangs, zu dem der SPD-Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen am Sonntag, 4. Februar 2024, ins Foyer der Sulzfelder Ravensburghalle eingeladen hat. In Zeiten, in denen Mitglieder von Parteien des rechten Spektrums über die massenhafte Ausweisung von Menschen mit Migrationshintergrund diskutieren, in denen Kriege sowohl auf anderen Kontinenten, aber auch in Europa, nationale Grenzen verschieben sollen und in denen der Besitz von Vermögenden sich stetig vermehrt, während für soziale Notwendigkeiten kein Geld da ist, gewinnt diese vermeintlich triviale Feststellung eine ganz neue Bedeutung und Tiefsinnigkeit. Demokratie entscheidet sich keineswegs nur global oder international, sondern bereits im Kleinen, im Lokalen, in der Kommunalpolitik.

Dies verdeutlicht Volker Geisel, der SPD-Kreisvorsitzende Karlsruhe-Land, eindrucksvoll in seiner pointierten Rede auf dem neunten Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen. Nachdem der Ortsvereinsvorsitzende Rolf Becker die mehr als 100 Gäste im gut gefüllten Foyer begrüßt und die 16-jährige Cellistin Johanna Holzmann zusammen mit dem 15-jährigen Lasse Körner am E-Piano die Veranstaltung musikalisch gelungen eröffnet hat, macht Geisel sogleich klar: Politik ist im Kern vor allem Kommunalpolitik. Und Letztere beschäftigt sich mit weit mehr als nur der Frage, wo der nächste öffentliche Abfallbehälter aufgestellt wird.

Vielmehr geht es in der Kommunalpolitik um ganz entscheidende Themen, die die Qualität des täglichen Zusammenlebens maßgeblich bestimmen. Zum Beispiel um den Ausbau von Kita-Plätzen, die Instandhaltung von Straßen, die Pflege des Erscheinungsbilds des jeweiligen Ortes, das Schaffen von attraktiven Bedingungen für das lokale Gewerbe, Klimaschutz, das Erschließen von Neubaugebieten sowie die Wasser- und Energieversorgung vor Ort. Geisel betont: „In der Kommunalpolitik geht es nicht um abstrakte politische Theorie, sondern um konkrete Entscheidungen.“

Daher ermuntert Geisel auch jeden, sich politisch zu engagieren. Er erklärt: „In der Kommunalpolitik können die Bürger direkt eingreifen und ihre Lebensumwelt beeinflussen.“ Dem gegenüber steht allerdings eine in der Gesellschaft weit verbreitete Passivität von Menschen, die es bevorzugen, politische Entwicklungen lediglich zu kommentieren und zu verurteilen, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen. Das politische Engagement ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht eines jeden Bürgers. Geisel zitiert daraufhin den antiken griechischen Politiker Perikles: „Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.“ Für eine funktionierende Demokratie bedarf es also nicht nur bloßer Lippenbekenntnisse. Um die Demokratie mit Leben zu füllen, ist politisches Handeln eines jeden erforderlich. Geisel erklärt: „Die Veränderung, die wir uns wünschen, beginnt oft direkt vor der eigenen Haustür. Aber sie endet nicht dort.“ Seinen zehnminütigen motivierenden Vortrag schließt Geisel mit dem Wunsch: „Glück auf für die Demokratie.“

An diese inspirierenden Gedanken schließt sich der Hauptredner der Veranstaltung, Kurt Beck, direkt an. Der bundesweit bekannte Politiker war von 1994 bis 2013 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und von 2006 bis 2008 Bundesvorsitzender der SPD. Einen Tag vor seinem 75. Geburtstag lässt es sich Beck nicht nehmen, seine Ansprache in Sulzfeld unter den Leitgedanken „Kampf für Demokratie und Gerechtigkeit“ zu stellen. Das Thema könnte angesichts Hunderttausender Menschen, die in den zurückliegenden Wochen bundesweit gegen rechtsradikale und antidemokratische Gedanken demonstriert haben, kaum aktueller und dringender sein.

Nach lobenden Worten für die inspirierenden Ausführungen seines Vorredners erklärt Kurt Beck: „Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass wir in Europa noch einmal Krieg erleben werden. Was in Bezug auf die Ukraine, aber beispielsweise auch in Israel und im Gaza-Streifen passiert, das zerreißt einem das Herz.“ Anstatt dass sich die Menschheit auf die Erhaltung der Ressourcen und des Planeten konzentriert, kommt es zum gegenseitigen Abschlachten. Und da ist jeder Einzelne gefragt, Stellung zu beziehen. Beck: „Man darf es nicht akzeptieren, dass Grenzen innerhalb Europas mit Waffengewalt verschoben werden sollen. Streit, Kritik und Diskussion sind durchaus erlaubt. Jedoch nur in Form von Verhandlungen und im gegenseitigen Respekt.“ Sich zum Start des noch jungen Jahres gegenseitig eine friedliche Zeit zu wünschen, bekommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung.

Es geht angesichts der aktuellen weltweiten Kriegsschrecken keineswegs darum, eine Vogel-Strauß-Politik zu betreiben, den Kopf in den Sand zu stecken und die Probleme zu ignorieren. Beck erklärt: „Die SPD ist keine pazifistische, aber eine friedliebende Partei. Wir müssen vernünftig und verantwortlich handeln.“ Dazu gehört auch, sich militärisch zu rüsten, um auf mögliche zukünftige Bedrohungen reagieren zu können.

Neben der Vernunft stellt Kurt Beck auch die Themen Solidarität und Gemeinschaft ins Zentrum des individuellen Handelns, um zukünftig in einer demokratisch und sozial funktionierenden Gesellschaft leben zu können. Der Pfälzer erklärt: „Während der Corona-Zeit hat sich gezeigt, dass es zu kurz gedacht ist, wenn man als vermeintlich gesunder und individuell denkender Mensch keinen Mund-und-Nasen-Schutz aufzieht. Es geht vielmehr darum, auch schwächere Mitmenschen zu schützen. Nur durch solche Rücksichtnahme kann das Zusammenleben funktionieren.“

Ungeheuerlich und geschichtsvergessen findet Kurt Beck die Entwicklung, dass nun wieder Gedanken der massenhaften Ausweisung von Menschen mit Migrationshintergrund Eingang in den politischen Diskurs gefunden haben. Dies weckt Erinnerungen an die dunkelsten Tage der deutschen Historie. „Dagegen muss man vorgehen. Es ist gut, dass Menschen Farbe bekennen und demonstrieren.“ Schließlich ist die Demokratie nichts, was vom Himmel gefallen ist.  Beck erinnert in diesem Zusammenhang an die Nationalversammlung, die sich 1848 in der Frankfurter Paulskirche versammelt und dort die erste demokratische Verfassung Deutschlands verabschiedet hat. Beck: „Es gilt heute mehr denn je, entschlossen und gemeinsam für die demokratischen Werte einzustehen – unabhängig, welcher demokratischen politischen Strömung man jeweils angehört. Es geht darum, Menschen wie Menschen und nicht wie Sündenböcke zu behandeln. Dafür muss jeder Einzelne seinen Beitrag leisten. Beispielweise auch im Privaten, wenn am Stammtisch oder innerhalb der Familie menschenfeindliche Äußerungen getätigt werden. Genau das ist entscheidend, wenn wir das bewahren wollen, was wir politisch in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben. Demokratie braucht Demokraten – sonst funktioniert diese nach wie vor – trotz ihrer Mängel – beste aller Staatsformen nicht.“

Städtepartnerschaften, wie sie Sulzfeld mit Avize, Nowosolna und El Cajon pflegt, machen es vor: Es geht um persönliche Begegnung, den fairen und respektvollen Wettkampf um Ideen, wie man globale Probleme wie den Klimawandel lösen kann. Andere zu respektieren, aktiv am Diskurs teilzunehmen, offen für andere Meinungen zu sein und gemeinsam Dinge zu erschaffen – das sind bereichernde Erfahrungen, die für aktive Teilnahme an der Demokratie begeistern können. Seine anregenden Gedanken schließt Beck mit dem Wunsch, am Ende dieses Jahres auf 2024 zurückzublicken – und zu sagen: „Die Zeit, in der Krieg und Waffen die Argumentation bestimmt haben, ist eine schreckliche Phase gewesen, die nun zum Glück hinter uns liegt.“ Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen, sich in diesem Sinne zu engagieren sowie täglich demokratisch und menschlich zu handeln.

In seinem Schlusswort zur Veranstaltung betont Rolf Becker: „Wir dürfen keine schweigende Mehrheit sein, sondern müssen gegen Links- und Rechtsextremismus aufstehen.“ Als Dank für den mitreißenden Vortrag überreicht Becker dem Gastredner Kurt Beck eine Flasche Sulzfelder Trollinger-Lemberger sowie eine Geldsumme, die Beck für eine der Tierschutzorganisationen, die er unterstützt, verwenden kann. Im Anschluss kommen die Gäste des SPD-Neujahrsempfangs noch bei einem Imbiss und Getränken im ersten Drittel der Ravensburghalle zu Gesprächen zusammen. Dort trägt sich Kurt Beck auch in das Goldene Buch der Gemeinde Sulzfeld ein.

„Die Reden von Volker Geisel und Kurt Beck waren sehr beeindruckend“, sagt der Sulzfelder Bürgermeister Simon Bolg nach dem etwa 80-minütigen offiziellen Teil der Veranstaltung. „Der Kerngedanke für mich ist, dass gerade heute alle Demokraten zusammenhalten müssen – gleich, welcher politischer Couleur man sich verschrieben hat.“ Und auch für den Sulzfelder Roland Schölch ist es eine gelungene Veranstaltung gewesen: „Es ist toll, dass es unserer SPD immer wieder gelingt, solch hochkarätige Gäste wie Kurt Beck nach Sulzfeld zu holen.“

 

Jahresempfang mit 111 Jahren SPD Ortsverein am 05.03.2023 mit Saskia Esken MdB SPD Bundesvorsitzende

111 Jahre Sozialdemokratie in Sulzfeld-Zaisenhausen

Im Rahmen des traditionellen Jahresempfanges konnte Ortsvereinsvorsitzender Rolf Becker eine ganze Reihe von Freunden und Mitstreitern willkommen heißen.

Gleich zu Beginn seiner Begrüßung bedankte er sich bei den Musikern Sebastian Spataru

von der Jugendmusikschule Eppingen, sowie dem Querflötentrio der Feuerwehrkapelle Sulzfeld mit Eileen Pfettscher, Emily Dubac und Sophia Kern für ihre musikalische Umrahmung der Feierstunde.

Mit Freuden hieß er die Bürgermeisterin Sarina Pfründer und BM-Stellvertreter  der Gemeinde Zaisenhausen Volker Geisel  sowie den ehemaligen Bürgermeister, Ehrenbürger und Kreisrat Eberhard Roth willkommen. Leider mussten einige geladene Gäste absagen, darunter auch krankheitsbedingt der Gemeinderat Dr Tarak Turki.

Anlässlich des Jubiläums war Becker sehr erfreut, ältere Ortsvereinsmitglieder zu begrüßen. Mit Erna Kude, Willi May und Ernst Reitermayer waren im Ort sehr engagierte und profilierte Mitstreiter erschienen, die schon einiges in Sulzfeld bewegt haben.

Auch über die Vertreter*innen aus dem Gemeinderat, von den Vereinen, benachbarten SPD-Ortsvereinen und der Presse freute er sich. Über die Anwesenheit des aktiven Mitgliedes des „Freundeskreises Asyl“ Frau Ursula Hötzer zeigte sich Becker sehr glücklich. Sie leiste mit vielen ehrenamtlichen Aktiven ganz wichtige und wertvolle Arbeit zur Integration und Betreuung unserer neuen Mitbürger.

Dass auch die „große Politik“ die Leistungen der Ortsvereine sehr zu schätzen weiß, zeigte sich an der Anwesenheit des Landtags-Vizepräsidenten Daniel Born MdL (SPD) und nicht zuletzt am Ehrengast, der SPD-Bundesvorsitzenden Saskia Esken MdB.

In ihrem Grußwort ging Bürgermeisterin Sarina Pfründer auf die Geschichte des Ortsvereines ein und lobte das Engagement der Mitglieder für die Gemeinde. Kritiker und Besserwisser gäbe es viele, aber nur wenige würden sich dann auch tatsächlich zum Wohle der Allgemeinheit aktiv einsetzen.

Mit launigen Worten begann Landtagsvizepräsident Daniel Born sein Grußwort, nicht ohne aber künftige Aufgaben der Politik mit eindringlichen Worten anzumahnen. Der Kampf gegen die Kinderarmut sei eine davon.

In seiner freien und flüssig vorgetragenen Festrede konnte Kreisrat und SPD-Kreisvorsitzender Volker Geisel den etwa 110 Gästen die Chronik dieser 111 Jahre sozialdemokratische Erfolgsgeschichte in Sulzfeld lebendig und mit Überraschungen gespickt nahebringen.

Die Wurzeln der Sulzfelder SPD gehen -wie auch andernorts- auf das Entstehen einer Arbeiterklasse zurück, die sich für ihre Rechte einsetzte. In Sulzfeld waren dies vor allem 7 Steinbruchbetriebe mit 320 Arbeitern unter denen „socialistische Ideen“ kursierten.

Allerdings hatten es die Sozialdemokraten in diesen frühen Jahren sehr schwer und waren sogar zeitweise verboten. Auch mit den Anfeindungen der Kirche hatten sie zu kämpfen. Dies ist wohl sehr lange so geblieben und noch sind nicht alle Vorurteile ausgeräumt, aber Volker Geisel selbst sei ein lebendiges Beispiel dafür, dass man gleichzeitig Sozialdemokrat und Christ sein kann.

Schon in diesen frühen Jahren erwies sich die SPD als Vorreiterin in Sachen Frauenrechte, so war auf einem Plakat aus dem Jahre 1909 zum Thema „Neue Steuern und Reichstag“ extra ausgewiesen und fettgedruckt „Auch Frauen haben Zutritt“! In dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit – im Gegenteil! Noch bis 1977 durfte eine Frau in Westdeutschland nur dann berufstätig sein, wenn das “mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar” war. Erst in diesem Jahr wurde das Gesetz geändert.

1912 erfolgte die erste Kandidatur für den Gemeinderat unter dem Namen „Bürgerliste“. Man errang gleich 2 von 8 Sitzen. Dieses Ereignis gilt als das Gründungsjahr der SPD und ihrer Erfolgsgeschichte in Sulzfeld. 1919 konnte man bei den Wahlen zur Nationalversammlung gar 76,7 % der Stimmen erreichen. Dies war jedoch ein positiver Ausreißer; in den Folgewahlen pendelten sich die Ergebnisse zwischen 23% und 33% ein.

Von 1921 bis 1933 und 1945 bis 1948 stellte man mit Jakob Himmel den Bürgermeister. Nach dem Krieg hatte man im Dezember 1945 als erste Partei im Amtsbezirk Sinsheim Antrag auf Wiedergründung bei der amerikanischen Militärregierung gestellt.

Für lange Zeit war die SPD stärkste oder zweitstärkste Kraft im Gemeinderat und einige Jahre kamen dort alle Frauen aus ihren Reihen.

1981 wurde erstmals eine Satzung des Ortsvereins von Ernst Reitermayer erarbeitet und der Namen in Sulzfeld-Zaisenhausen geändert. 1997 hatte man 57 Mitglieder und erzielte bei Wahlen hervorragende Ergebnisse und wurde somit der Rolle als „Rote Hochburg“ immer gerecht.

Der Ortsverein hatte in seiner Geschichte 10 Vorsitzende von denen Rolf Becker mit (bisher) 18 Jahren und Harald Störzinger mit 16 Jahren die längsten Amtszeiten vorweisen können.

Im Moment hat der Ortsverein noch 25 Mitglieder, was ihn aber nicht daran hindert, sich mit vielfältigen Aktivitäten in das Gemeindeleben einzubringen. Die Zusammenarbeit mit den SPD-Ortsvereinen in der Nachbarschaft ist sehr gut. Auch pflegt man im Sinne einer positiven Entwicklung der Gemeinde ein gutes Miteinander mit den anderen Parteien und Wählervereinigungen; und es gelingt stets die sozialdemokratische Sichtweise in Entscheidungsprozesse einzubringen.

Die SPD bleibt die Partei, die sich für die Rechte von Frauen, von Arbeitnehmern und sozial benachteiligten Gruppen einsetzt. Sie kämpft für unsere Demokratie, für Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Frieden – und gegen Feindseligkeit jeglicher Art, gegen Rassismus und

Faschismus.

„Das ist so, und das bleibt so. - Dazu ein herzliches „Glück auf!“

Mit diesen Worten beendet Volker Geisel seinen kurzweiligen Ausflug in die Geschichte des Ortsvereins.  

In einer sehr eindringlichen Ansprache ging abschließend die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken auf die wichtigen und schwierigen Aufgaben zur Sicherung der Demokratie und des Friedens ein. Dies ist besonders in diesen Zeiten sehr brisant. Sie verurteilte erneut den völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine und lobte den ruhigen und sicheren Kurs durch Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie auch andere Redner zuvor fand sie anerkennende Worte für den Einsatz des Ortsvereins für Freiheit, die Stärkung der Frauenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit. Es mache sie wirklich stolz hier zu stehen und mit dem Ortsverein dieses Jubiläum zu feiern.

Mit den besten Wünschen für ein "weltweit vom Frieden geprägtes Jahr 2023" lud dann der Ortsvereinsvorsitzende zum Steh- bzw. Sitzempfang und zu anregenden Gesprächen ein. Und dies wurde dann auch ausgiebig wahrgenommen. An dieser Stelle sei den fleißigen Helferinnen im Hintergrund herzlich gedankt.

In zwangloser Runde ergab sich sogar die eine oder andere Gelegenheit mit der SPD-Vorsitzenden zu einem regen und informativen Meinungsaustausch ins Gespräch zu kommen. Es ist schön, wenn sich vielbeschäftigte Spitzenpolitiker*innen die Zeit nehmen, auch auf Ortsvereinsebene präsent zu sein und sich mit „Kämpfern vor Ort“ auf Augenhöhe auszutauschen. Und dass Saskia Esken in Sulzfeld viele Fans hat, zeigte sich nicht zuletzt an der Vielzahl der gemachten Selfies.

Wir gratulieren dem SPD-Ortsverein zu seinem tollen Jubiläum und danken für die Einladung, für eine kurzweilige Festrede und die Möglichkeit zum Treffen mit einer sehr engagierten und zielstrebigen Saskia Esken.

WRW

 
 

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