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SPD Sulzfeld-Zaisenhausen

Landtagswahl

Landtagskandidat trifft Bürgermeisterinnen Pfründer und Wöhrle


Stephan Walter

SPD-Landtagskandidat Stephan Walter besucht Sulzfeld und Zaisenhausen

 

Stephan Walter aus Gondelsheim kandidiert für die SPD im Wahlkreis Bretten für die Landtagswahl am 14. März 2021. Im Rahmen einer Mitgliederbefragung im Frühsommer wurde der 46-jährige Rektor einer Gemeinschaftsschule zum Kandidaten der SPD gekürt und inzwischen offiziell nominiert. Derzeit informiert er sich bei Gesprächen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern über aktuelle Themen in den 14 Gemeinden des Wahlkreises, der von Eggenstein-Leopoldshafen bis nach Sulzfeld und Zaisenhausen reicht.

Im Rathaus von Zaisenhausen fand ein Austausch mit den Bürgermeisterinnen Pfründer (Sulzfeld) und Wöhrle (Zaisenhausen) sowie SPD-Kreisrat Volker Geisel statt. Dabei ging es um die vielen Landesregularien beim Baurecht, Artenschutz, Nahversorgung und Breitbandausbau. Auch die aktuelle Situation im Bereich Kita und Schule sowie die weitere Entwicklung der Gemeinschaftsschulen wurden diskutiert. Einigkeit bestand darüber, dass an vielen Stellen weniger Bürokratie und mehr Pragmatismus wünschenswert wäre. Das Land muss sich auch als Dienstleister für die Kommunen vor Ort verstehen, die wichtigen Aufgaben müssen sachorientiert und möglichst unkompliziert gelöst werden. Dies ist auch erforderlich, damit bei den Menschen vor Ort das Vertrauen in die Politik gestärkt wird.

Im Anschluss an das rund einstündige Treffen informierte Kreisrat Volker Geisel den Landtagskandidaten noch über die Maßnahmen der Dorfentwicklung in Zaisenhausen, darunter den Dorfplatz und den Südweg. Zuvor hatte sich Stephan Walter auch in der Ortsmitte von Sulzfeld umgesehen.

Der SPD-Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen wünscht dem Landtagskandidaten Stephan Walter einen erfolgreichen Wahlkampf und wird ihn dabei nach Kräften unterstützen.

 

SPD nominiert Stephan Walter zum Landtagskandidaten
Forst/Bretten. Die Kreis-SPD nominierte im Forster Alex-Huber-Forum mit 94,11 % der Stimmen den Bildungspolitiker Stephan Walter zum Kandidaten für die Landtagswahl im Wahlkreis Bretten. Als Ersatzkandidatin wurde Jutta Zimmermann aus Eggenstein-Leopoldshafen nominiert.
Der Gondelsheimer hatte sich im Frühjahr in einer Mitgliederbefragung gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt. Walter wurde auf dem Kreisparteitag auch wieder neu in den Kreisvorstand gewählt.
Grußworte und Glückwünsche gab es von den ehemaligen Landtagsabgeordneten Peter Wintruff und Wolfgang Wehowsky.
In seiner kämpferischen Rede zählte Walter die Versäumnisse der grün-schwarzen Landesregierung auf und benannte die Agenda für die Landtagswahl im März 2021. "Mit Wumms aus der Krise auch in Baden-Württemberg statt langwierige Diskussionen über Verbote für Schottergärten", forderte Walter unter großem Beifall. "Es gelte jetzt die neue Normalität nach der Coronakrise zu gestalten", so Walter, "für diese neue Zeiten liefere die SPD die besseren Rezepte." Im Schulterschluss mit den Gewerkschaften müsse die Transformation der heimischen Wirtschaft zum grünen europäischen Silicon Valley gestaltet werden. Beim Klimaschutz müsse Baden-Württemberg früher CO2-neutral werden. Der Wandel erfordere aber eine sozialverträgliche Umsetzung und Abfederung. Das hätten die Grünen häufig nicht im Blick. Bezahlbarer Wohnraum, neue Mobilitätskonzepte, ÖPNV, Bildung, Digitalisierung sowie der demografische Wandel seien weitere Herausforderungen, denen sich Baden-Württemberg besser stellen muss. Das Land dürfe die Kommunen und Menschen vor Ort nicht alleine lassen. Wir brauchen da mehr Unterstützung aus der Landespolitik. "Wir brauchen wieder eine sozialdemokratische Stimme für den Wahlkreis in Stuttgart, die korrigierend eingreift", so der Schulleiter und studierte Politikwissenschaftler, "am besten mit den Grünen gemeinsam in der Regierung, doch sei die Landes-SPD durchaus auch für eine Ampelkoalition mit der FDP oder Deutschlandkoalition mit der CDU offen."

 

 

 

SPD Karlsruhe-Land zieht mit zwei Frauen und einem Mann in die Landtagswahl

Aisha Fahir, Alexandra Nohl und Stephan Walter setzen sich bei der Mitgliederbefragung durch

 

Die Mitglieder konnten bis vergangenen Freitag erstmals in einer Briefwahl darüber entscheiden, welche Kandidierende in den drei Landtagswahlkreisen Bretten, Bruchsal und Ettlingen 2021 für die SPD antreten. Zur Wahl standen in den Wahlkreisen Bruchsal (Alexandra Nohl und Daniel Etzkorn) und Ettlingen (Aisha Fahir und Stefan Tiede) jeweils zwei Kandidierende, in Bretten (Stephan Walter, Patrick Mail und Ingo Neugart) bewarben sich drei Kandidaten. 620 Mitglieder beteiligten sich an der Befragung. Das entspricht einer Quote von knapp 40%. Für SPD-Generalsekretär Sascha Binder und den Kreisvorsitzenden Christian Holzer, die Beide die Auszählung im Regionalzentrum in Karlsruhe mit verfolgten, ist dies in Zeiten von Corona eine sehr gute Wahlbeteiligung, da nicht zuletzt bei einer Mitgliederversammlung deutlich weniger Mitglieder teilnehmen.

„Uns war es wichtig, dass unsere Mitglieder mitentscheiden, wer für die SPD bei der Landtagswahl antritt. Ebenso wollte der SPD-Kreisvorstand mit diesem transparenten Verfahren das Vertrauen in das politische System stärken. Erstens: Keine Entscheidung im Hinterzimmer. Zweitens: Jedes Mitglied wurde angeschrieben und konnte kandidieren“, so der SPD-Kreisvorsitzender Christian Holzer.

Bei der Befragung, die von der Corona-Pandemie kalt überrascht wurde, setzte sich im Wahlkreis Bretten der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Stephan Walter mit knapp 47% durch. Im Wahlkreis Bruchsal wird die Bruchsaler Stadträtin Alexandra Nohl (75,2% Zustimmung) für den Landtag kandidieren. Die 22-jährige Gemeinderätin aus Pfinztal, Aisha Fahir (68% Zustimmung), wird für den Landtagswahlkreis Ettlingen um ein Mandat bis zum 14. März 2021 kämpfen.

Die Kandidaten müssen nach der Sommerpause bei einer Kreis-Mitgliederversammlung laut Wahlgesetz offiziell nominiert werden.

Die SPD Karlsruhe-Land wird somit mit zwei Frauen und einem Mann in den Landtagswahlkampf ziehen. "Das Ziel ist klar: Wir wollen für ein modernes Baden-Württemberg und für ein sozialdemokratisches Mandat im Landkreis Karlsruhe kämpfen. Dies wäre nicht nur ein Gewinn für die Städte und Gemeinden sondern auch für die Familien und Schulen im Landkreis", so Holzer abschließend.

 

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