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Sie luden ein und viele kamen!
Kooperation der SPD-Ortsvereine im „Ostblock“
Es war ja eigentlich keine Frage, ob man die Zusammenarbeit der SPD-Nachbarn-Ortsvereine weiter fortsetzen wolle, die Frage war nur, wie das geschehen solle.
Mitte Juli trafen sich Markus Müßig und Wolfgang Wagner vom SPD Ortsverein Oberderdingen mit Rolf Becker und Volker Geisel vom SPD Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen zum „Ostblocktreffen“ (des Landkreises) und beratschlagten dieses Thema. Schnell war man sich einig, dass sehr bald etwas passieren muss, um den Schwung des erfolgreichen Wahlkampfs zu erhalten. Und so wurde die Idee des „Offenen SPD-Stammtisches“ geboren, der sich an SPD Nachbar-Ortsvereine wendet, aber auch an politisch Interessierte Bürger und Bürgerinnen, die keine SPD-Mitglieder sind.
Zur ersten Aktion dieses Formates lud man dann in den Biergarten des Badischen Hofes in Sulzfeld ein. Optimales Wetter und der Biergarten boten eine wunderbare Gelegenheit, in entspannter und angenehmer Atmosphäre zusammenzukommen, sich kennenzulernen und in einem offenen Dialog Erfahrungen auszutauschen. Überrascht waren die Organisatoren, dass Rolf Becker und Markus Müßig tatsächlich über 20 Gäste begrüßen konnten, darunter auch welche aus den Ortsvereinen Kraichtal, Sternenfels und Bretten.
In jeweils kleiner Runde entwickelten sich interessante Gespräche, bei denen sich einige natürlich um die letzten Wahlen drehten. Auch die „große Politik“ war Thema der Tischgespräche. Einig war man sich darüber, dass die Politik der „Ampel“ bei weitem nicht so schlecht ist, wie sie vielfach dargestellt wird. Die Besonnenheit des Kanzlers wurde gelobt aber leider bringt man es wieder einmal nicht fertig dies sowie die Erfolge der Regierung richtig rüberzubringen.
Mit großer Freude wurde der Besuch unseres Kandidaten im Wahlkreis 272 „Karlsruhe-Land“ für die Bundestagswahl gesehen. Mit Assad Hussain wird sich ein junger Bewerber aus Bruchsal im September 2025 zur Wahl stellen. Assad ist in einigen Gremien der SPD aktiv. Er stellte sich an allen Tischen vor und legte die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit dar. Daraus entwickelten sich für beide Seiten interessante Gespräche und man kann sicher sein, dass einerseits der Bewerber von der Erfahrung der gestandenen Genossen profitierte, wie andererseits diese vom Elan des Jüngeren angetan waren.
Nach einigen gemütlichen und kommunikativen Stunden war man sich einig, diese Treffen zu wiederholen.


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