SPD Sulzfeld

Geschichte der Sulzfelder SPD

SPD Ortsverein Sulzfeld Vereinschronik

Zur Geschichte des SPD Ortsvereins Sulzfeld hier auszugsweise Aufzeichnungen aus dem Protokoll der Gründungsversammlung. Am 06.10.1956 trafen sich 15 Interessenten im Gasthaus zur „Krone“ zur Wiedergründung des SPD-Ortsvereines in Sulzfeld. Man einigte sich nach einer sachlichen Aussprache, die Gründung des Ortsvereines noch am gleichen Abend durchzuführen. Die schriftliche Abstimmung ergab nachstehendes Ergebnis:

  • Vorsitzender: Heinrich Himmel
  • stellv. Vorsitzender: Heinrich Eilber
  • In offener Abstimmung wurden gewählt:
  • Kassier: Friedrich Gremmelmaier
  • Schriftführer: Hermann Lehmann

Am gleichen Abend traten von den 15 Anwesenden 12 Personen sofort der SPD als Mitglied bei. Diese Gründungsmitglieder sind:

  • Heinrich Himmel
  • Heinrich Eilber
  • Friedrich Gremmelmaier
  • Hermann Lehmann
  • Hermann Krüger
  • Friedrich Krüger
  • Jakob Eilber
  • Erwin Meergraf
  • Eugen Mehl
  • August Dinkel
  • Karl Häge
  • Wilhelm Wein

Diese Gründungsmitglieder sind leider zwischenzeitlich alle verstorben. Wie schon aus der Bezeichnung „Wiedergründung“ im Protokoll vom 06.10.1956 zu entnehmen ist, war in der zurückliegenden Zeit in Sulzfeld sozialdemokratisches Gedankengut nicht fremd. Leider sind nahezu alle Unterlagen und Dokumente über die sozialdemokratischen Aktivitäten in Sulzfeld in den unsäglichen Wirren des Nazi-Regimes verloren gegangen. Geschichtlich ist daher lediglich das Datum der Wiedergründung nachweisbar. Zu unserem 25jährigen Jubiläum der Wiedergründung im Jahre 1981 hat unser damaliges Gründungsmitglied Hermann Lehmann Nachforschungen in noch vorhandenen Unterlagen und durch Befragung von älteren Mitbürgern einen Rückblick vor die Zeit der Wiedergründung vorgenommen. Weiterhin gibt die Ortschronik Einblick in die Geschichte der sozialdemokratischen Bewegung in Sulzfeld. Um die Jahrhundertwende war die SPD durch das Sozialistengesetz von Bismarck verboten. In Umgehung dieses Verbotes gründeten in Sulzfeld einige Männer den Steinhauerverband, der sich in der Folge zum Arbeiterverein entwickelte und einen steten Zulauf aus der Bevölkerung erfuhr. Die Mitglieder des Vereines trafen sich regelmäßig im Gasthaus zum „Löwen“ um über die Sorgen und Nöten der Arbeiterschaft zu diskutieren. In den Jahren nach 1918 kam es wohl auch zur Gründung eines SPD-Ortsvereines in Sulzfeld, denn die Namen der Ortsvereinsvorsitzenden sind nachgewiesen. Ferner konnte bei Wahlen zum Bürgermeister, Bürgerausschuss oder Gemeinderatswahl die SPD erhebliche Erfolge erzielen. Der SPD-Bürgermeister Jakob Himmel und die SPD – Gemeinderatsmitglieder mussten 1933 auf politischen Druck durch die Nationalsozialisten ihre Mandate abgeben. Die Militärregierung setzte nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges Jakob Himmel wieder als Bürgermeister ein. Im Dezember 1945 stellte die SPD als erste politische Partei in Sulzfeld bei der amerikanischen Militärregierung einen Antrag auf Parteiwiedergründung. Erst im Jahr 1956 erfolgte der Eintrag der SPD Sulzfeld im Vereinsregister des Amtsgerichts Sinsheim. Seit seiner Wiedergründung hat sich der SPD-Ortsvereines stets fortentwickelt und auf allen Ebenen der Politik engagiert. Die Anzahl der Mitglieder erfuhr in der Zeit zwischen 1965 und 1980 mit über 50 Mitgliedern ihren höchsten Stand. Das starke Engagement in der Kommunalpolitik führte bis vor wenigen Jahren dazu, dass die SPD die mitgliederstärkste Gruppe im Gemeinderat stellte. Dabei konnten stets eine oder zwei Frauen ein Mandat gewinnen. Bei überregionalen Wahlen erreicht die SPD in Sulzfeld bereits seit Jahrzehnten (von ein oder zwei Ausnahmen abgesehen) Ergebnisse, die weit über dem Kreis-, Landes- und Bundesdurchschnitt liegen. In Kandidaten- und Abgeordnetenkreisen gilt die Sulzfelder SPD-Wählerschaft als sichere Bank und hatte maßgeblichen Anteil am Zustandekommen von Mandaten aus den jeweiligen Wahlkreisen sowohl für die Wahlen zum Bundestag als auch zum Landtag. Sulzfeld gilt was die Wahlergebnisse betrifft, als SPD – Hochburg. Der Verein wurde bisher von folgenden Vereinsvorständen geführt:

  • 1918 – 1919 Jakob Eigenmann
  • 1920 – 1923 Gottfried Steinmetz
  • 1925 - ........ ............ Eilber
  • 1945 - ........ Hartmann Antritter
  • 1956 – 1967 Heinrich Himmel
  • 1967 – 1972 Heinz Gremmelmaier
  • 1972 – 1977 Günter Pfefferle
  • 1977 – 1990 Kurt Schaadt
  • 1990 – 2005 Harald Störzinger
  • 2005 - ....... Rolf Becker

Der SPD Ortsverein Sulzfeld konnte in seiner Geschichte bisher folgende politische Größen begrüßen:

  • Hermann Schmidt-Vockenhausen
  • Wolfgang Roth
  • Gerhard Schröder
  • Harald B. Schäfer
  • Hans Apel
  • Ulrich Maurer
  • Heide Simonis
  • Ute Vogt
  • Wolfgang Wehowsky MdL
  • Claus Schmiedel MdL SPD Fraktionsvorsitzender
  • Josip Juratovic MdB
  • Nils Schmid MdL SPD Landesvorsitzender,stellv. Ministerpräsident BW
  • Gabriele Katzmarek MdB
  • Bilkay Öney Ministerin für Integration BW
  • Katja Mast MdB Generalsekretärin des SPD Landesverbandes von Baden-Württemberg
  • Evelyne Gebhardt MdEP Vizepräsidentin des Europaparlamentes

Ferner hat der SPD – Ortsverein über viele Jahre die Patenschaft für den Kinderspielplatz „Bensengärtle“. Der Spielplatz wurde gepflegt, überwacht, Spielgeräte instand gesetzt oder neue Spielgeräte angeschafft. Der „Frauenstammtisch“ und der „Kommunalpolitische Gesprächskreis“ waren in der Vergangenheit ein wichtiges Element unserer politischen Aktivitäten. Unsere aktuellen politischen Tätigkeiten bestehen zurzeit aus:

  • Informationsaktionen für die Bevölkerung im Rahmen von anstehenden Wahlen.
  • Durchführung unseres traditionellen Sommerfestes

Unser Ortsverein hat zurzeit 31 Mitglieder. Im Gemeinderat stellt die SPD drei Mandate von insgesamt 14 Mandaten (Bürgervereinigung – parteilos 6 Mandate, CDU 3 Mandate, SPD 3 Mandate und die Grüne 2 Mandate) Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus:

  • Vorsitzender: Rolf Becker
  • stellv. Vorsitzender: Joachim Hof
  • Schriftführerin: Margareth Lindenberg
  • Schatzmeister: Hartwig Panzer
  • Beisitzerin: Patrizia Härdtner
  • Beisitzer: Michael Weigele
  • Beisitzer: Dieter Antritter
  • Beisitzer: Klaus Schnepper

Die Chronik wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung am 04.03.2015 des SPD Ortsvereines Sulzfeld ergänzt und aktualisiert.

 

 

 

 

 

SATZUNG - SPD OV Sulzfeld-Zaisenhausen

Sozialdemokratische Partei Deutschland

Satzung des Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen

 

§ 1 Name und Tätigkeitsbereich

  1. Der Ortsverein umfasst den Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Sulzfeld und Zaisenhausen.

  2. Er führt den Namen „Sozialdemokratische Partei Deutschland (SPD), Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen“ (nachfolgend „Ortsverein“ genannt).

    Sein Sitz ist Sulzfeld.

§ 2 Zweck

Der Zweck des Ortsvereins ergibt sich aus seinem Bekenntnis zu den Grundsätzen der SPD und seiner Teilnahme an der politischen Willensbildung der Partei.

§ 3 Mitgliedschaft

  1. Über die Aufnahme als Mitglied eines Antragstellers/einer Antragstellerin, die im Tätigkeitsbereich des Ortsvereins wohnt, entscheidet der Vorstand des Ortsvereins. Eine Mitgliedschaft ist erst ab dem vollendeten 14. Lebensjahr des Antragstellers/der Antragstellerin zulässig. Eine Aufnahme als Mitglied ist nur möglich, wenn der Antragsteller/die Antragstellerin nicht bereits Mitglied einer anderen konkurrierenden politischen Partei oder Wählervereinigung ist oder in irgendeiner Form, insbesondere als Kandidat oder zur Unterschriftsleistung, für eine andere politische Partei oder Wählervereinigung tätig ist.

  2. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag innerhalb von drei Monaten. Lehnt der Ortsvereinsvorstand den Aufnahmeantrag nicht innerhalb dieser Frist ab, so gilt der Antrag als angenommen.

  3. Gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann der Bewerber/die Bewerberin binnen eines Monats beim Kreisvorstand Einspruch erheben. Gegen dessen Entscheidung ist die Anrufung des Landesvorstands gegeben. Die Entscheidung des Landesvorstands ist endgültig.

  4. Wird gegen die Mitgliedschaft nicht innerhalb eines Jahres Einspruch erhoben, so ist sie endgültig. Einspruchsberechtigt ist jedes Mitglied. Der Einspruch ist zu begründen. Das einspruchsberechtigte Mitglied hat seinen Einspruch nebst Begründung dem Ortsvereinsvorstand mitzuteilen. Über den Einspruch entscheidet der Kreisvorstand. Gegen dessen Entscheidung ist die Anrufung des Landesvorstands innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Entscheidung des Kreisvorstands zulässig.

  5. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist schriftlich zu erklären. Die Rückgabe des Mitgliedsbuchs („Parteibuch“) gilt als Austrittserklärung.

  6. Mit der Mitgliedschaft erwirbt das Mitglied das Recht und die Pflicht, sich im Rahmen der Statuten an der politischen Willensbildung, den Wahlen und Abstimmungen zu beteiligen und die Ziele der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu unterstützen. Jedes Mitglied hat Antrags- und Stimmrechte in der Mitgliederversammlung des Ortsvereins.

  7. Die zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Finanzordnung der Partei in der jeweils gültigen Fassung.

§ 4 Öffnung für Gastmitgliedschaft und Unterstützter/Unterstützerinnen

  1. Wer die Grundwerte der SPD anerkennt, kann ohne Mitglied der SPD zu werden, den Status eines Gastmitglieds erhalten. Gastmitglieder können an allen Mitgliederversammlungen der Partei teilnehmen. Sie haben dort Rede-, Antrags- und Personalvorschlagsrechte. Das Recht an Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen sowie gewählten Gremien anzugehören ist für Gastmitglieder auf Projektgruppen beschränkt.

  2. Der Antrag auf Gastmitgliedschaft ist schriftlich zu stellen und mit der Anerkennung der Schiedsgerichtsbarkeit der Partei verbunden. Die Gastmitgliedschaft gilt für ein Jahr. Sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. § 3 dieser Satzung gilt sinngemäß.

  3. Interessierte können ohne Mitglied der SPD zu werden, den Status einer Unterstützerin oder eines Unterstützers erhalten. Unterstützerinnen und Unterstützer können in einer Arbeitsgemeinschaft oder einem Themenforum die vollen Mitgliedsrechte wahrnehmen.Der Unterstützerantrag ist schriftlich zu stellen und mit der Anerkennung der Schiedsgerichtsbarkeit der Partei verbunden.

  4. Weitere Vorgaben sowie Rechte und Pflichten der Gastmitglieder und Unterstützer/Unterstützerinnen ergeben sich aus den vom Parteivorstand hierzu erlassenen Richtlinien.

§ 5 Organe des Ortsvereins

Organe des Ortsvereins sind:

  • die Mitgliederversammlung

  • der Vorstand

§ 6 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Ortsvereins. Zu ihren Aufgaben

gehört insbesondere die Wahl des Ortsvereinsvorstands, der Revisoren und der Delegierten zur Kreisdelegiertenkonferenz sowie die Verabschiedung von Wahlvorschlägen, Anträgen und Entschließungen.

  1. Die Mitgliederversammlung soll regelmäßig und mindestens jährlich stattfinden. Die Mitgliederversammlung tagt öffentlich. Auf Antrag kann mit einfacher Mehrheit die Nichtöffentlichkeit beschlossen werden.

  2. Sie wird vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von einer Woche einberufen. Zuständig für die Einberufung ist der/die Vorsitzende, im Verhinderungsfall seine Stellvertretung.

  3. Die Mitgliederversammlung wird von dem oder der Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Sie ist beschlussfähig, sofern sie ordnungsgemäß einberufen ist.

  4. Der Vorstand, die Revisoren und die Delegierten für die Kreisdelegiertenkonferenz werden in einer Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) für höchstens zwei Jahre gewählt. Die Jahreshauptversammlung ist schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen. Sie prüft die Stimmberechtigung der Teilnehmer/innen und wählt eine Versammlungsleitung. Während eines Geschäftsjahrs notwendig werdende Nachwahlen finden auf einer Mitgliederversammlung statt.

  5. Die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Delegierten sind grundsätzlich offen. Auf Verlangen mindestens eines Mitglieds, müssen die Wahlen geheim erfolgen. Wahlen oder Wahlvorschläge zu Volksvertretungen sind geheim.

  6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einem Viertel der Mitglieder.

  7. Die Mitgliederversammlung kann sich eine Geschäftsordnung geben.

  8. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf schriftliches Verlangen von zehn Prozent der Mitglieder einzuberufen.

§ 7 Vorstand

  1. Der Ortsvereinsvorstand leitet den Ortsverein. Ihm obliegt die verantwortliche Durchführung der politischen, organisatorischen und finanziellen Aufgaben des Ortsvereins sowie die Zusammenarbeit mit den Gliederungen der Partei.

  2. Der Ortsvereinsvorstand besteht aus:

  3. der/dem Vorsitzenden

  4. der/dem stellvertretenden Vorsitzenden

  5. dem für das Finanzwesen verantwortlichen Vorstandsmitglied (Schatzmeister/in)

  6. dem/der Schriftführer/in

  7. maximal drei Beisitzerinnen und Beisitzern

  8. Kraft Amtes sind die Ortsvereinsmitglieder mit Mandaten (Mandatsträger) auf Bundes-, Landes-, Kreis- oder Gemeindeebene zu den Vorstandssitzungen einzuladen und nehmen an den Sitzungen mit beratender Stimme teil.

  9. Als notwendiges Organ bleibt ein Vorstand bis zur Neuwahl im Amt. Dies kann auch geschäftsführend geschehen.

  10. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung kann die Anzahl der Beisitzerinnen und Beisitzer erhöht werden.

  11. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§ 8 Wahlen

  1. Die Wahl des Ortsvereinsvorstands erfolgt in getrennten Wahlgängen.

    Nacheinander werden gewählt:

  2. der/die Vorsitzende

  3. die stellvertretenden Vorsitzenden

  4. der/die Schatzmeister/in

  5. der/die Schriftführer/in

  6. die Beisitzerinnen und Beisitzer

  7. Die Durchführung der Wahlen bestimmt sich nach der Wahlordnung der Partei. Dabei sind die Beschlüsse und Satzungsbestimmungen der Partei zur Mindestabsicherung von Frauen und Männern in Funktionen und Mandaten strikt zu beachten.

  8. Persönliche Anforderungen für Kandidaturen, soweit sie sich aus den Statuten und Verhaltensregelungen in der jeweiligen gültigen Fassung ergeben, sind zu beachten.

§ 9 Revision

  1. Zur Prüfung der Kassenführung des Ortsvereins werden für die Dauer der Amtszeit des Ortsvereinsvorstands mindestens zwei Revisor/in gewählt. Sie dürfen weder Mitglieder des Ortsvereinsvorstands noch hauptamtlich tätige Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen der Partei sein.

  2. Sie berichten der Jahreshauptversammlung und stellen den Antrag auf Entlastung des Vorstands in Finanzangelegenheiten.

    § 10 Finanzordnung und Kalenderjahr

     

  3. Die Finanzordnung der Partei ist verbindliche Grundlage für das wirtschaftliche Handeln des Ortsvereins.

  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 11 Satzungsänderung

Änderungen dieser Satzung können nur mit Zweidrittelmehrheit durch eine

Mitgliederversammlung beschlossen werden, die schriftlich unter genauer Angabe der beabsichtigten Änderung mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen ist.

§ 12 Arbeitsgemeinschaften und Datenschutz

  1. Die Grundsätze für die Tätigkeiten der Arbeitsgemeinschaften in der SPD sowie die Datenschutzrichtlinien gelten in der jeweils gültigen Fassung.

  2. Mitgliederentscheide richten sich nach § 13 Organisationsstatut und den dazu ergangenen Verfahrensvorschriften.

§ 13 Schlussbestimmungen

Diese Satzung gilt nur im Rahmen des Organisationsstatus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, der Satzung des Landesverbands Baden-Württemberg  und der Satzung des Kreisverbands Karlsruhe Land in der jeweils gültigen Fassung.

Diese Satzung tritt am 5. März 2016 in Kraft.

 

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09.07.2017, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr SPD auf dem Internationalen Kinderfest
Der SPD Ortsverein-Sulzfeld Zaisenhausen wird in diesem Jahr wieder das internationale Kinderfest mitgestalten. …

05.08.2017, 16:00 Uhr - 23:00 Uhr SOMMERFEST
Wir feiern unser Sommerfest auf der Terasse des Restaurants "RatsStüble"! Selbsverständlich findet hier …

02.09.2017, 16:00 Uhr - 22:00 Uhr SPD-Wanderung und Besuch - Rostbratenfest
Der SPD-OV Sulzfeld Zaisenhausen macht zum ersten Mal in diesem Jahr eine Wanderung Richtung Zaisenhausen, um das …

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